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M wie Mann |
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1. EIN
MANN - WAS IST DAS? ![]() |
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Wenn
du auf den Straßen, außerhalb deines Hauses, unterwegs bist, werden
dir hin und wieder andere begegnen. Sofern du dich an deine üblichen Routen
hältst, werden es Wesen deiner eigenen Art sein, d.h. andere Frauen. Aber
hin und wieder kann es vorkommen, dass ein Wesen darunter ist, das weder Frau
noch Tier zu sein scheint - hierbei könnte es sich um einen Mann handeln.
Woran ist ein Mann zu erkennen? Auf den ersten Blick ähneln Männer
uns. Sie haben Arme, Beine und Köpfe wie wir und gehen meistens aufrecht.
Außerdem tragen sie in aller Regel Kleidung. Von der Größe
her scheinen sie die meisten von uns zu überragen, und auch von der Statur
her erscheinen sie größer, d.h. breiter und massiger, bei genauerem
Hinsehen auch gröber. |
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Unterscheidungsmerkmale
Wirf zuerst einen Blick auf den Körper. Wenn die Kleidung es erlaubt,
wirst du erkennen, dass beide Brüste fehlen - das ist ein sicheres Erkennungsmerkmal.
Außerdem ist bei genauerem Hinsehen zwischen den Beinen eine seltsame,
selten mehr als knapp faustgroße Wölbung auszumachen - sind diese
Erkennungsmerkmale beide vorhanden, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit
um einen Mann. Im Gesicht sind weitere Merkmale: Das Haar wird sehr oft kurz
und anliegend getragen. Es kommt in den gleichen Farben vor wie bei uns,
wirkt aber meistens dunkler. Beim Älterwerden ergraut es schnell, schon
bei 30jährigen können graue Strähnen gefunden werden. Außerdem
kommen kahle Stellen vor: |
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Statur
Wenn, wie bereits erwähnt, die Kleidung es erlaubt, fallen uns zuerst erstaunlich breite und massige Schultern und dagegen schmale Hüften auf. Der Brustkasten, vorn durch das Fehlen der Brüste abgeplattet, erscheint dennoch insgesamt größer und massiver. Auch die Arme erscheinen massiver, hauptsächlich dicker, aber auch auf eine merkwürdige Art länger. Die Hände sind unverhältnismäßig größer, die Finger breiter und kürzer, erscheinen für feines Hantieren kaum geeignet. Passend dazu sind auch die Füße oft scheinbar unverhältnismäßig groß und breit, wobei die Beine selten lang wirken. Häufig zu beobachten ist eine Fehlstellung der Knie, die sog. O-Beinigkeit, die sich auch im Gang bemerkbar macht. Bei Fettleibigkeit, was gar nicht mal selten ist, scheinen die Beine oft absurd dünn und kurz, so dass sich der Eindruck eines Eies mit Füßen aufdrängt. |
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Kleidung
Wird wenig variiert und nach versierten Beobachterinnen auch nicht sehr
oft gewechselt. Es werden praktisch ausschließlich flache Schuhe getragen,
darin zumeist dunkle (braun, schwarz, dunkelblau, ab und zu verschiedenfarbige)
Socken. Manchmal werden auch, besonders zu dunkelblauen oder grauen Hosen
aus feinem Stoff, weiße Socken mit kräftigfarbigen Markierungen
oder Ringen an den Stulpen, sog. Tennissocken, angezogen. Insgesamt scheint
es keine Relevanz zu haben, ob die Farbe der Socken zur restlichen Kleidung
passt oder nicht. Ab und an begegnen uns unter der Hose, unterhalb des Knies,
sog. Sockenhalter, die die Stulpen der Socken am Hinunterrutschen auf die
Knöchel hindern sollen. Die Hose ist entweder Teil eines Komplets (Jacke
und Hose zusammenpassend, aus feinstem Stoff, z.B. Seide oder Kammgarn, der
sog. Anzug, meist grau oder blau) oder eine Jeans. Ausnahmsweise begegnen
uns auch andere Modelle, z.B. Jogginghosen oder Leinenoveralls blassblauer
Farbe, sog. Blaumänner, oder auch leinene Latzhosen in blassblau, -grau
oder -braun, ev. auch matt-orange. Röcke oder Kleider sind nur in Ausnahmefällen
beobachtet worden. |
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Der
nackte Mann
Bei seltenen Gelegenheiten können wir den Mann auch ohne Kleidung,
d.h. nackt betrachten. Dann stechen uns sofort folgende Eigenheiten ins Auge:
Das Fehlen der Brüste |
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Das
Gewächs zwischen den Beinen
Der männliche Geschlechtsapparat ist grundsätzlich anders ausgebildet als der weibliche. Werden die Beine gespreizt, sehen wir folgendes: Eine vergrößerte Klitoris, in diesem Zusammenhang Eichel genannt, hängt an einem Stiel von ihrem angestammten Platz herab und ist, sofern wir kein beschnittenes Geschlechtsteil vor uns haben, von der sog. Vorhaut, einem losen Hautschlauch, verhüllt. In dieses Gebilde zusätzlich hineingelagert ist der Urinkanal, wir haben also eigentlich einen Schlauch vor uns, an dessen Ende die Klitoris sitzt. Der Schlauch ist innen ausgefüllt mit Schwellkörpern, die sich in bestimmten Situationen mit Blut (das zu diesem Zweck aus anderen Körperregionen abgezogen wird) füllen können und dann den Schlauch in Durchmesser und Länge vergrößern (die Vorhaut schiebt sich schließlich über die Klitoris zurück) und versteifen, so dass er sich aufrichtet und uns entgegenwächst. Dieses Körperteil wird unter anderem Penis, Phallus, Glied oder auch Schwanz genannt, und die Vergrößerung Erektion. Hinter/unter diesem Gebilde hängt ein aus verwachsenen Schamlippen geformter Beutel (der sog. Sack oder Hodensack) mit schrumpeliger Außenhaut, dessen etwas beuliges Aussehen uns ahnen lässt, dass er mit mehreren Dingen gefüllt ist und zwar befinden sich in ihm die Hoden, ursprünglich Eierstöcke, die bei der Ausformung der männlichen Spezies umfunktioniert wurden. Normalerweise sind es zwei, von oval-länglicher Form. Sie werden in Anlehnung an ihre ursprüngliche Funktion umgangssprachlich Eier genannt. In ihrer exponierten Position stellen sie eine der schmerzempfindlichsten Stellen des Mannes dar und werden von ihm entsprechend furchtsam gehütet. |
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Die
Körperbehaarung
Sie beweist einmal mehr, dass der Mensch sich aus einer urprünglich
mit Fell versehenen Grundform entwickelt hat. In seiner groben und kurzen
Konsistenz gleicht das männliche Körperhaar dem Schamhaar, zu dem
es eigentlich auch gehört. Es ist dunkler, kürzer, gröber
und lockiger als Kopfhaar. Manche Männer tragen am ganzen Körper
Schamhaar, insbesondere begegnet es uns aber auf der Brust, oft schon am
Halsansatz, zieht sich über den Bauch zum unregelmäßig abgegrenzten
Schambereich, wo es sich auch auf dem Hodensack, aber nicht am Penis findet. Übergangslos
wächst es von dort auf die Beine, auch nach hinten über den Po,
allerdings wird es an diesen Stellen dünner. Erst unterhalb der Knie
wird es dann wieder dichter und reicht bis an die Fesseln, nur in Ausnahmefällen
bis auf den Spann. Im oberen Bereich begegnet es uns natürlich unter
den Achseln, oft an den Schultern und auf dem Rücken, weniger oft an
den Oberarmen, aber wieder dicht und borstig auf den Unterarmen bis auf die
Handrücken. Selten finden wir es an den Seiten des Körpers und
an den Innenseiten der Arme, nie unter den Füßen, in den Handflächen
und zwischen den Fingern. Über das Gesichtshaar, den Bart, haben wir
weiter oben schon gesprochen. Er kann übrigens, wenn er wachsen gelassen
wird, bis auf die Brust reichen und dabei den Mund völlig verdecken,
so dass eine Nahrungsaufnahme unhygienisch und schwierig wird. Der `Grad'
der Haarigkeit eines Mannes scheint nicht nur von seinen Anlagen, sondern
auch stark von seinem Lebensalter abzuhängen; je älter er wird,
desto deutlicher tritt das Körperhaar zutage. |
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2.
DER LEBENSRAUM DES MANNES
Da der Mann sich im Grunde genommen von den gleichen Nahrungsmitteln ernährt
wie wir, ist er ab und zu in den sonst ausschließlich von uns frequentierten
Lebensmittelgeschäften anzutreffen. Allerdings nimmt er seine Nahrung
lieber in fertig zubereiteter Form zu sich, und er fühlt sich in Supermärkten
auch nicht wohl. So fällt er uns dort auf durch verlorenes Herumstehen,
meistens in den Hauptverkehrsgassen, und durch orientierungsloses Umherstarren.
Den Einkaufswagen schiebt er vor sich her wie einen riesigen Fremdkörper.
In der Kassenschlange drängelt er gern und nimmt uns durch seine größere
Körperform die Sicht. Erst wenn er zur als Sicherheit empfundenen Nähe
seines Autos zurückkehren kann, weicht die Erstarrung aus ihm. Oft zu
beobachten ist dann ein hastiges, unprofessionelles Verstauen der Einkäufe
auf Beifahrer- und Rücksitz statt in den Kofferraum, und dann verschwindet
der Mann auch schon im Inneren seines heißgeliebten Kraftfahrzeuges,
wo wir ihn bald aus den Augen verlieren. Das Auto des Mannes ist eins der
rätselhaftesten Mysterien. Es ist groß, aber seine Größe
schlägt sich nicht nieder in großem Innenraum, sondern ist nur äußerlicher
Art. Auch steht die Größe des Autos in keinem Verhältnis
zur Körpergröße des Benutzers; hier scheint eine einfache
Maximal-Bevorzugung (je größer desto besser) vorzuliegen. |
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3.
DER MANN IM HAUS
Obgleich es wenig sinnvoll erscheint, versuchen immer wieder welche von uns, sich einen Mann im Haus zu halten. Hier nun einige Hinweise, die den Umgang mit dem Hausmann erleichtern können: Da der Mann uns ähnelt und sogar in vielerlei Hinsicht zu gleichen scheint, glauben viele, sie könnten mit ihm umgehen wie mit unseresgleichen. Das ist ein Fehler und führt zu großen Ärgernissen. Zu weit besseren Ergebnissen gelangt die Frau, die den Mann von vornherein als etwas grundsätzlich anderes behandelt und nichts voraussetzt. Dann ist der Umgang mit dem Mann nicht mehr schwierig, nur noch ein wenig mühselig. |
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Verständigung
Der Mann denkt nicht wie wir in Zusammenhängen, sondern in Begriffen.
Er fasst Sachverhalte nicht zusammen, um sie zu begreifen, sondern teilt
sie in Einzelaspekte auf, um sie in sein Begriffsvermögen einzuordnen.
Danach neigt er leicht zu der Ansicht, dass das nichts miteinander zu tun
habe, "was natürlich jede Frau, die mit dieser Eigenart unvertraut
ist, irritiert, allein schon, weil ja jede Frau weiß, dass alles miteinander
zu tun hat". Allein schon deshalb tut sich der Mann mit dem Verstehen
längerer, zusammenhängender Sätze schwer, und es ist anzuraten,
langsam und deutlich, in kurzen, leicht überschaubaren Sätzen und
mit einfachen Worten zu einem Mann zu sprechen. Auch sind Gedankensprünge
unbedingt zu vermeiden, und dort, wo sie unvermeidlich sind, musst du dir
die Zeit nehmen, sie geduldig und anschaulich zu erklären. Überhaupt
ist Geduld im Umgang mit einem Mann eine der wertvollsten Tugenden. Der Mann
ist ein Geschöpf von tiefer Unsicherheit. Ständig stellt er an
sich selbst Ansprüche, die er nicht erfüllen kann: stets will er
der Größte, Beste, Mächtigste, Reichste; immer will er überlegen
sein. Nichts gilt dem Mann mehr als die Meinung anderer über ihn. Aus
dieser Haltung resultiert eine Mischung aus Frustration und Unsicherheit,
die sich in Aggression äußert. Der Mann ist ständig gestresst,
er stresst sich selbst, leidet an sich selbst. Um unter diesen Umständen
länger als ein paar Jahre existieren zu können, bedarf er intensiver
Pflege. |
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Die
Toilette
So wenig, wie du von deiner Katze oder einem Hund erwarten würdest, ordentlich Deine Toilette zu benutzen, so wenig solltest du dies von einem Mann verlangen. Denn ein Mann hockt sich nicht hin, um Wasser zu lassen, er tut dies im Stehen, und das verursacht Spritzer. Für den Mann benötigst du also eine spezielle Toilette, das sog. Urinal. Es ist in allen gutbestückten Sanitärfachgeschäften und Baumärkten erhältlich und wird gemäß Anleitung montiert, direkt an die Wand, etwas höher als eine normale Toilette. Natürlich benötigt es Wasseranschluss, damit der Mann nach Verrichtung spülen kann. Der Platz für das Urinal will sorgsam gewählt werden; besonders empfehlenswert ist ein kleines, zweckmäßigerweise ausgefliestes Gelass von ein bis zwei Quadratmetern mit gut funktionierender Lüftung. Ebenfalls ratsam ist die Anwendung eines kleinen psychologischen Tricks, um den Mann zum sorgfältigen Zielen zu bewegen: Besonders bewährt hat sich das Aufmalen oder Einätzen des Bildes einer kleinen Fliege in den unteren Prallbereich der Urinalrückwand. Durch diese simple Maßnahme kann der Reinigungsaufwand für die Männertoilette oft mehr als halbiert werden! Außerdem sollte hier ein kleines Handwaschbecken montiert werden, damit sich der Mann hinterher die Hände waschen kann. Das tut er nicht automatisch; es gilt, ihn mit liebevoller Geduld dazu abzurichten. |
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Der
Aufenthaltsraum
Um deinen Mann möglichst konfliktfrei zu halten, solltest du ein normal-großes
oder sogar größeres Zimmer für ihn bereitstellen, ausgestattet
wie folgt: Auf den Fußboden gehört ein durchgehender, strapazierfähiger
und dennoch weicher Teppichboden, zweckmäßigerweise fleckenresistent
(entweder durch entsprechende Musterung oder Imprägnation). Beachte
bei der Farbauswahl, dass der Mann kontrastreiche Muster oder leuchtende
Farben selten schätzt. Die Wände sollten abwaschbar tapeziert oder
gestrichen sein. Außerdem muss durch eine geeignete Vorrichtung sichergestellt
werden, dass frische Außenluft die sicher bald abgestandene Zimmerluft
ergänzen kann. Richtige Fenster sind dafür nicht unbedingt nötig;
eine einfache Deckenlampe genügt zur Beleuchtung des Raumes. Wichtig
ist, dass das Zimmer mit mehreren belastbaren Steckdosen ausgestattet ist.
Ebenfalls vorhanden sein sollte eine Heizung, die dem Raum eine behagliche
Temperatur verleihen kann. |
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Der
Schlafplatz
Da der Mann im Haus zu exponentialer Gewichtszunahme neigt, ist ein Sofa
mit Bettfunktion auf Dauer kein ausreichender Schlafplatz für ihn. Hier
sollten nicht die Kosten gescheut werden, ein geräumiges Bett mit geeigneter
Matratze und gutem Lattenrost anzuschaffen, denn sonst leidet der Mann bald
unter Rückenschmerzen, fühlt sich geringschätzig behandelt,
wird griesgrämig und unzufrieden. Auch ein wohlgefülltes Kopfkissen
und eine weiche Daunendecke sollten bereitgelegt werden, damit dem erholsamen
männlichen Schlaf in dieser Hinsicht keine Hindernisse in den Weg gelegt
werden. Wo soll das Bett aufgestellt werden? Wenn kein Extra-Raum hierfür
bereitgestellt werden kann, was das Empfehlenswerteste wäre, kann eine
Unterbringung im Aufenthaltsraum erwogen werden. Dann müsste allerdings
allabendlich die Raumtemperatur abgesenkt und ein mindestens 5-minütiges
Volllüften des Raumes erfolgen, um den notwendigen Luftaustausch zu
gewährleisten. |
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Der
Umgang mit dem Hausmann
Wenn du deinen Mann bekommst, hat er meistens die Obhut seiner Mutter schon
vor einiger Zeit verlassen und von dem, was sie ihm beigebracht hat, alles
das vergessen, was ihm unbequem oder unverständlich erschien. Er wird
also Eigenheiten haben und wahrscheinlich mit erstaunlichem Starrsinn auf
ihnen beharren. Es wird zumindest während der ersten Jahre einen guten
Teil Deiner Zeit beanspruchen, Deinen Mann haushaltsgerecht zu erziehen.
Das Allerwichtigste, was Du Deinem Mann beibringen solltest, ist, welche
Räume im Haus ihm zur Verfügung stehen und welche nicht. Denn ein
Mann neigt, wie schon gesagt, zur Vereinnahmung, und schon bei geringer Nachlässigkeit
im Beharren auf die eigenen Bereiche wirst Du erleben, wie er Dich enteignet.
Auch gibt er einmal erobertes Terrain kaum jemals wieder her. Hier genügt
es nicht, ihm die Grenzen einmal begreiflich zu machen; es sind ständige
und strenge Wiederholungen nötig. Der Mann agiert in dieser Hinsicht
wie ein Mischling aus Hund und Katze: Wie ein Hund testet er die Grenzen
aus, die du ihm setzt, und wie eine Katze versucht er es immer wieder und
in jedem unbeobachteten Moment. Nachlässigkeit führt hier unbedingt
zum Desaster! |
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Lichtschalter
Es ist zwar mühsam, aber es lohnt sich, dem Mann beizubringen, dass eingeschaltetes Licht sich nicht von selbst wieder löscht. Gleiches gilt für offene Türen. Reinlichkeit Der Mann ist ausgesprochen bequem, und wenn ihn nichts daran hindert, zieht
er täglich genau das wieder an, was am Abend vor dem Bett liegengeblieben
ist, auch die Unterwäsche!! Hier erfordert es eine Menge Geduld und
Beharrlichkeit, eine Änderung herbeizuführen. Dasselbe gilt für
die tägliche körperliche Hygiene. Eventuell wirst du Diskussionen
führen müssen über schmutzige Wäsche, die in den Wäschekorb
gehört, seiner Meinung nach aber noch mal angezogen werden kann. Lass
Dich nicht beirren! Immer, wenn ein Mann nur vage ausdrückt, wann etwas
geschehen wird oder sogar nur kann, meint er nie, genauso, wie `jetzt' für
ihn die Ewigkeit, also immer ist. |
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Die
Ernährung des Hausmannes
Ein Mann verträgt im Grunde genommen die gleichen Nahrungsmittel wie
wir, nur schätzt er sie nicht besonders. Er hat eine eigene Ernährungsphilosophie.
So glaubt er beispielsweise fest und unverbrüchlich, dass nur Fleisch
ihm die Lebenskraft erhält, und zwar je stärker das Tier, von dem
es stammt, desto besser. Hellem Fleisch bringt er Misstrauen entgegen, Fisch
ist ihm erst recht suspekt. Geduldet werden Kartoffeln, Reis und Nudeln,
alles mit Soße, als Beilagen zum Fleisch, das er am liebsten kross
gebraten/in Fett gesotten zu sich nimmt. Grünzeug, d.h. im Grunde genommen
sämtliches Gemüse, ist für ihn Viehfutter - Futter für
die Tiere, deren Fleisch er essen will. Getreide, insbesondere Müsli,
ist Vogelfutter, und der einzige Vogel, den er schätzt, ist das fettriefende
halbe Hähnchen aus dem Imbiss. |
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Mann
und Sex
Als Partner für sexuelle Aktivitäten ist der Mann nicht ohne weiteres
geeignet, denn ein vollwertiger Sexualpartner sollte gesund sein und in der
Lage, uns zu befriedigen. Genau hier hapert es bei Männern aber oft.
Sie wollen nämlich ständig, aber dann nur kurz. Vor- und Nachspiel,
zärtliches Streicheln, In-den-Arm-Nehmen, eine Massage - alles das bekommst
du von einem Mann nur, wenn er es für unvermeidlich hält, also
wenn er keine andere Möglichkeit sieht, zu seiner eigenen Befriedigung
zu kommen. Lass dir von verklärter Propaganda keinen Bären aufbinden!
Den für einen Mann und eine Frau gleichermaßen befriedigenden
Akt gibt es in aller Regel gar nicht. Normalerweise ist der Mann schon fertig,
während du gerade erst warm wirst, und wenn du dann auf deiner Befriedigung
bestehst, nervt ihn das. Daraus folgt: Mit einem einzigen Mann kommst du
nichts ans Ziel. Andererseits aber will er dann schon wieder, wenn Du vom
letzten Mal noch genug hast, und das bedeutet: Der Mann ist Dir zuviel. |
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| Und
hier die andere Seite der Medaille:
30 Gründe, warum es wunderbar ist, ein Mann zu sein.... |
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| 1.
Telefongespräche dauern nur 30 Sekunden. 2. Für 5-Tages-Urlaube benötigst du nur EINEN Koffer. 3. Du musst nicht das Sexualleben deiner Freunde therapieren. 4. Die Schlangen vor dem Klo sind 80 % kürzer. 5. Alten Freunden ist es egal, ob du zu- oder abgenommen hast. 6. Wenn du durch TV-Programme zappst, brauchst du nicht anzuhalten, wenn du jemanden weinen siehst. 7. Deine Orgasmen sind nicht vorgetäuscht. 8. Du brauchst dir nicht den Rock festzuhalten, wenn du eine Treppe hinaufgehst. 9. Du musst nicht in Grüppchen auf die Toilette gehen. 10. Du kannst morgens in 10 Minuten geduscht und fertig sein. 11. Beim Sex musst du nicht um deinen Ruf besorgt sein. 12. Deine Unterwäsche kostet 7,50 € im Dreierpack. 13. Es macht niemandem etwas aus, wenn du 34 und noch nicht verheiratet bist. 14. Du kannst 90 % deiner Zeit nach dem Aufstehen an Sex denken. 15. Dir sind drei Paar Schuhe mehr als genug. 16. Du kannst dein T-Shirt einfach ausziehen, wenn dir zu heiß ist. 17. Du brauchst deine Wohnung nicht jedes Mal putzen, wenn Besuch kommt. 18. Auto-Mechaniker belügen dich nicht. 19. Du kannst mit einem Freund stundenlang ohne ein Wort zu sagen fernsehen, ohne zu denken "er ist sauer auf mich". 20. Du kannst mit gespreizten Beinen sitzen, ohne darüber nachdenken zu müssen, was du gerade anhast. 21. Du bekommst für die gleiche Arbeit mehr Geld. 22. Die Leute schauen dir nicht in den Ausschnitt, wenn du mit ihnen redest. 23. Du kannst einen Freund besuchen, ohne ihm ein Geschenk mitzubringen. 24. Du kannst Kondome kaufen, ohne dass sich der Verkäufer vorstellt, wie du wohl nackt aussiehst. 25. Pornofilme sind für DICH gemacht. 26. Dass dir eine Person nicht sympathisch ist, heißt noch lange nicht, dass du dir keinen Sex mit ihr vorstellen kannst. 27. Die Fernbedienung gehört dir allein. 28. Es gibt immer einen TV-Kanal, auf dem gerade Sport läuft. 29. Du kennst nur einen Gemütszustand. 30. Du brauchst dir nicht die Beine zu rasieren... |
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| Unerwarteter
Besuch - 10 Survival-Tipps
Männer lieben die Freiheit! In ihnen steckt noch das Nomadentum der Steinzeit, als der Mann auf der Jagd nach Säbelzahntigern war und sich nicht um die Ausgestaltung irgendwelcher Höhlen kümmern konnte. Entsprechend sind auch ihre heutigen Behausungen oft durch jene Ungezwungenheit gekennzeichnet, die sie - die Männer - so liebenswert macht. Andererseits deckt sich dieser Ästhetikbegriff nicht immer mit den Vorstellungen des anderen Geschlechts. Gerade beim ersten Besuch von "ihr" sollten daher einige Vorsichtsmaßnahmen ergriffen werden. Tipp 1: Lichtverhältnisse modellieren Falls Ihr Besuch abends kommt, schalten
Sie alle Lichter aus und zünden stattdessen 1 bis 2 Kerzen an.
Man sieht dann nur noch einen Bruchteil der Unordnung und Sie werden
zugleich für einen unverbesserlichen Romantiker gehalten. Tipp 2: Selektives Staubsaugen Durchwandern Sie Ihre Wohnung exakt auf dem Pfad, den Ihr Besuch zurücklegen wird. Merken Sie sich die Stellen, auf die der Blick Ihres Besuchs fallen könnte (fertigen Sie evtl. einige Aufnahmen mit Ihrer Digitalkamera an und markieren Sie die Stellen). Saugen Sie dann an diesen Stellen - mit hoher Wahrscheinlichkeit reduzieren Sie so den Staubsauger-Aufwand auf magere 20 %. Tipp 3: Tagesdecken nutzen Eventuell liegt über Ihrem Bett ohnehin eine Tagesdecke. Nehmen Sie diese ab und ordnen Sie möglichst flach die Kleidungsstücke, die momentan noch auf Ihrem Flur und im Bad herumliegen, auf dem Bett an. Dann die Decke wieder drüber. Natürlich dürfen Sie die Sache nur so weit "erhöhen", dass mit der Decke weiterhin die Seiten unsichtbar sind. Aber gute 20 cm schlägt man allemal raus. Tipp 4: Vollmond Ihre Besucherin hat eine esoterische Ader? Wunderbar! Erklären Sie, dass Sie jedes Stück in dieser Wohnung exakt nach den Regeln des Feng Shui ausgerichtet hätten. Oder dass Sie die Lage ausgependelt hätten. Oder dass Sie entsprechend Ihrem Karma erst wieder aufräumen dürfen, wenn Jupiter sich mit Neptun bei Vollmond kreuzt usw. Tipp 5: Der verschlossene Raum Starten wir mit der einfachen Variante:
Sie verfügen über eine Mehr-Zimmer-Wohnung? Sehr schön.
Dann gibt es ja wohl mindestens einen Raum, den Sie kurzerhand als "Allzweck-Aufbewahrungs-Raum" umfunktionieren
können: Tipp 6: Hohlräume nutzen Tipp 5 ist Ihnen nicht möglich,
weil Sie nur eine 1-Zimmer-Wohnung besitzen bzw. alle vorhandenen Zimmer
während des Besuchs nutzen müssen? Kein Problem. In Ihrer
Wohnung gibt es mit Sicherheit jede Menge unentdeckter Hohlräume: Tipp 7: Abwasch umgehen Vielleicht wissen Sie ja schon einige Tage im Voraus, dass Besuch ins Haus steht. Dann geben Sie ein paar Euro für billiges Papp-Camping-Besteck, Teller, Becher usw. aus. Nein, das sollen Sie dem Besuch nicht vorsetzen. Sie sollen selbst die Tage vor dem Besuch davon essen. Und schon bleibt die Geschirrspüle hübsch aufgeräumt (in Ihrer Geschirrspülmaschine befindet sie ja die Turnschuh-Sammlung aus dem Flur!). Tipp 8: Schicksalsschlag Die letzte Renovierung liegt einige Jahrzehnte zurück und die Farbe an den Wänden ist nur noch bruchstückhaft vorhanden? Kein Problem. Nehmen Sie ein paar Farbstifte und verzieren Sie das Gemäuer mit Kinderzeichnungen. Den Besuchern erklären Sie, dass Ihre ehemalige Frau die Kinder damals vor 10 Jahren zugesprochen bekommen hätte und Sie es einfach nicht übers Herz brächten, diese letzten Erinnerungen an Ihre Lieben zu übermalen. Tipp 9: Nur noch Minuten, Variante 1 - Der Blitz-Frühjahrsputz Der Besuch hat sich ganz überraschend angemeldet und erscheint schon in wenigen Minuten? Vielleicht hat es gar schon unten geklingelt. Jetzt hilft nur noch eins: Halten Sie stets eine Sprühflasche mit einem geruchsintensivem Reinigungsmittel bereit. Versprühen Sie dieses üppig in der Luft, werfen Sie sich ein Geschirrspültuch über die Schulter und halten Sie schnell noch irgendein Wischtuch unter den Wasserhahn. Derart bewaffnet öffnen Sie die Tür und stöhnen Sie: "Dieser ewige Frühjahrs-(Herbst-/Winter-/Neujahrs-)Putz! Gerade hatte ich damit begonnen ...!" Angesichts des Zustands Ihrer Wohnung wird man Ihnen sofort glauben, dass Sie Ihre Möbel nur deshalb so wirr rumstehen haben, um besser in alle Winkel zu kommen. Tipp 10: Nur noch Minuten. Variante 2 - FBI und BND Kippen Sie - falls überhaupt notwendig - zwei, drei Schubladen auf den Boden aus und verstreuen Sie einige Aktenordner. Während Sie die Tür öffnen, halten Sie Ihr Handy in der Hand und murmeln verzweifelt: "Grausam! Alles haben diese Typen durchsucht. Seit ich an diesem streng geheimen Computer-Projekt sitze ... BND ... CIA ... FBI ...NSA ... Habe gerade die Polizei verständigt. Aber die kann erst in einigen Stunden kommen. Lass uns ins nächste Café gehen ... Ich muss alles so liegen lassen, kann aber den Anblick der Wohnung nicht ertragen." |
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Männer-Fortbildung
... Männer verstehen Spaß. Gerne benehmen sie sich etwas tolpatschig, nur, um "ihr" den liebenswerten Clown vorzuspielen. Ja, so sind sie, diese Kerlchen - man muss sie einfach mögen! In diesem Sinne ist auch das folgende VHS-Kursangebot gedacht: |
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Kurs-Nr. 8001 Kurs-Nr. 8002 Kurs-Nr. 8003 Kurs-Nr. 8004 Kurs-Nr. 8005 Kurs-Nr. 8006 Kurs-Nr. 8007 |
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Lexikon
für Kontakt-Anzeigen Er sucht Sie Akademiker - Volkshochschüler mit Diplom |
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