Witziges
Ich bin übrigens Micky-Maus-Fan!

Na, da bin ich aber sehr sehr froh, dass es bei mir nicht so ist! Alles ganz tolle Gästebuch-Einträge von sehr lieben und netten Menschen, über die ich mich ganz riesig freue! Herzlichen Dank!

Bei "Fräulein" muss ich an meine Anfangs-QUELLE-Zeit denken! Da wurde ich doch öfter gefragt, ob ich Frau oder Fräulein Krause sei. Meine Antwort war dann immer: "Nicht verheiratet, aber trotzdem FRAU!"
Ja, ja, so ein Mäuschen brauchte ich auch!
E-M@il für Sie  

Hier ein paar Tipps zum E-Mail-Schreiben:

Wichtigster Bestandteil einer E-Mail: Der Betreff. Verwenden Sie nur aussagekräftige Beschreibungen für Ihre E-Mail, beispielsweise "Äh" oder "Huhu". Das weckt das Interesse des Lesers und Sie können Ihr ganzes kreatives Können auf den Inhalt des Schreibens konzentrieren. Achten Sie bei den Formulierung Ihrer Texte immer auf die richtige Schreibung: Beantworten Sie eine Anfrage möglichst korrekt, um dem Leser ihre persönliche Note zu zeigen.

Beeindrucken Sie den Leser Ihrer E-Mails mit kontinuierlicher Groß-Schreibung! DAS ZEIGT, WELCH STARKEN EGO SIE BESITZEN UND DASS SIE SICH AUF IHR KÖNNEN ETWAS EINBILDEN KÖNNEN! Eine andere Möglichkeit ist die rabiate klein-schreibung. damit zeigen sie den lesern ihrer E-Mails, dass sie keine zeit erübrigen können, um sich mit solch profanen dingen wie "orthographie" auseinander zu setzen. sie haben wirklich wichtigeres zu tun!

Versenden Sie E-Mails, wo immer es geht, im HTML-Format. Damit können Sie auf gestalterische Möglichkeiten wie eine variable Farbwahl, Größenunterschiede und sogar Grafiken und Hintergründe Einfluss nehmen. Zeigen Sie dem Empfänger, dass Sie Kreativität groß schreiben!

Hängen Sie an all Ihre E-Mails eine Signatur an, die den Leser darauf hinweist, mit wem er es zu tun hat.

Manfred Mustermann
Privatier und Lebenskünstler Besuchen Sie mich im Internet unter
http://.............
Sie können mir auch mailen unter manni.mustermann@....Die Homepage meines besten Freundes können Sie hier finden http://............
Mailen können Sie ihm unter mein.bester.freund@....Kennen Sie eigentlich schon meine 1.000 liebsten Internet-Adressen? Das wären:http://............
http://............
http://............
http://............
http://............
http://............
http://............
http://............
http://...............

Verwenden Sie Smileys :-) ! Das macht auch eine noch so traurige E-Mail :-( richtig fröhlich :-). Der Empfänger wird es Ihnen danken :-)) und sicherlich viel wohlgestimmter sein ?-), wenn er Ihr Schreiben liest ??-Q Das ist ja wohl ganz klar, oder :-@ ? Auch eine E-Mail muss erst einmal durch den Flaschenhals der Internet-Verbindung auf den heimischen Rechner geladen werden. Dabei zählt natürlich jedes unnütze Byte und gerade deshalb sollten Sie darauf achten, in einer E-Mail nicht allzu Überflüssiges zu verwenden. Benutz. Sie desh. Abk.! D. zeigt jed. Empf., d. Sie kostenorient. und effiz. denken u. d. b. Ihnen kein Geld verschw. wird...Nutzen Sie alle Möglichkeiten, Wichtiges mit Ausrufezeichen zu kennzeichnen. Das macht Ihr Schreiben doch viel eindringlicher!!

Hallo!
Schön (!), dass Du mir geschrieben hast! Mir geht´s gut! Ehrlich! Übrigens: Ich schreibe gerne E-Mails (!) und bin da auch richtig (!!!!!) gut drin! Das kannst Du mir glauben!
Bis zum nächsten (!!!!!) Ma!l!
M
anfred Mustermann (!!!)

Über Post in meiner Mehlbox
freue ich mich auch immer sehr!

Zwei Handys habe ich auch - eins mit deutscher und eins mit schweizer Nummer - aber ich verwende sie sehr selten, eigentlich nur zum Empfang und zum Senden von SMS, wenn ich unterwegs bin. Ansonsten nehme ich das Handy nur für den Notfall mit und es ist auch nicht an.

Aber es  gibt so viele, die ohne Handy nicht leben können.

Deshalb nun ein paar Handy-Regeln:

Sprich am Handy immer laut und deutlich. Deine Mitmenschen haben schließlich auch ein Recht darauf, das Gespräch mitzubekommen.

Lass dir nicht einreden, die Leute in der Bar, im Bus, im Zug oder im Wald könnten auf das Mithören intimer Details verzichten. Einschaltquoten von Talk-Shows beweisen das Gegenteil.

Wann immer irgendwo ein Handy klingelt, zeige der staunenden Welt, dass du auch eins hast. Greif erst mal wie selbstverständlich zu deinem Gerät.

Bevor du einen Anruf entgegennimmst, versäume nicht zu stöhnen: "Mein Gott, hat man denn nirgends mehr seine Ruhe?!" Zur Abwechslung auch: "Können die nicht einmal etwas selbst entscheiden?!"

Ignoriere dein klingelndes Handy, wenn du alleine bist. Reine Zeitverschwendung! Wenn es niemand sieht, macht es keinen Spaß!

Lerne, Räume zu nutzen, in denen optimale Verständigung mit deinem Gesprächspartner gewährleistet ist. Günstig: Museen, Kirchen, Bibliotheken und Intensivstationen.

Hör nicht auf die Stewardessen, die dir dein Handy im Flugzeug verbieten wollen. Die sind doch nur neidisch.

Ein weiterer Aberglaube: Telefonieren beim Autofahren bringt Unglück! Falsch. Es trainiert vielmehr nützliche Fertigkeiten wie Einhändigfahren oder Überkreuzschalten. Etwas Geschicklichkeit hat noch keinem geschadet.

Zeige dein Handy - am besten über der Hose am Gürtelclip oder in einer neonfarbenen Handy-Tasche.

Wenn du alleine bist, schalte dein Handy aus. Höre die eingegangenen Anrufe lieber ab, wenn du unter Leuten bist, und klage dann über die Anzahl der Combox-Gespräche.

In einem Französischen Nobelrestaurant mit deutschen Kellnern. Gast: "Herr Ober, Verzeihen Sie, aber wie spricht man diese Speise aus?" Der Ober schaut auf die Karte und antwortet im sächsischen Dialekt: "Dat isch de Dreeundreezisch"
Das Frühstücksei

Er: Berta!
Sie: Ja ...

Er: Das Ei ist hart!
Sie: (schweigt)

Er: Das Ei ist hart!!!
Sie: Ich habe es gehört ...

Er: Wie lange hat das Ei denn gekocht?
Sie: Zu viele Eier sind gar nicht gesund!

Er: Ich meine, wie lange dieses Ei gekocht hat ...?
Sie: Du willst es doch immer viereinhalb Minuten haben ...

Er: Das weiß ich ...
Sie: Was fragst du denn dann?

Er: Weil dieses Ei nicht viereinhalb Minuten gekocht haben kann!
Sie: Ich koche es aber jeden Morgen viereinhalb Minuten.

Er: Wieso ist es dann mal zu hart und mal zu weich?
Sie: Ich weiß es nicht ... ich bin kein Huhn!

Er: Ach! ... Und woher weißt du, wann das Ei gut ist?
Sie: Ich nehme es nach viereinhalb Minuten heraus, mein Gott!

Er: Nach der Uhr oder wie?
Sie: Nach Gefühl ... eine Hausfrau hat das im Gefühl ...

Er: Im Gefühl? Was hast du im Gefühl?
Sie: Ich habe es im Gefühl, wann das Ei weich ist ...

Er: Aber es ist hart ... vielleicht stimmt da mit deinem Gefühl was nicht ...
Sie: Mit meinem Gefühl stimmt was nicht? Ich stehe den ganzen Tag in der Küche, mache die Wäsche, bring deine Sachen in Ordnung, mache die Wohnung gemütlich, ärgere mich mit den Kindern rum und du sagst, mit meinem Gefühl stimmt was nicht?

Er: Jaja ... jaja ... jaja ... wenn ein Ei nach Gefühl kocht, kocht es eben nur zufällig genau viereinhalb Minuten.
Sie: Es kann dir doch ganz egal sein, ob das Ei zufällig viereinhalb Minuten kocht ... Hauptsache, es kocht viereinhalb Minuten!

Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei und nicht ein zufällig weiches Ei! Es ist mir egal, wie lange es kocht!
Sie: Aha! Das ist dir egal ... es ist dir also egal, ob ich viereinhalb Minuten in der Küche schufte!

Er: Nein - nein ...
Sie: Aber es ist nicht egal ... das Ei muss nämlich viereinhalb Minuten kochen ...

Er: Das habe ich doch gesagt ...
Sie: Aber eben hast du doch gesagt, es ist dir egal!

Er: Ich hätte nur gern ein weiches Ei ...
Sie: Gott, was sind Männer primitiv!

Er: (düster vor sich hin) Ich bringe sie um ... morgen bringe ich sie um!

Loriot